Sommerpreis! Ein Klavier der Oberklassenmanufaktur Grotrian-Steinweg in Nußbaum natur satiniert.
Wenig bespieltes, sehr gut erhaltenes Instrument mit dem transparenten Klang, der die Pianomanufaktur Grotrian-Steinweg so berühmt gemacht hat.
Made in Germany (Braunschweig)
mit hochwertiger RENNER-Mechanik (Stuttgart)
ein Moderator oder eine Silent-Einrichtung kann nachgerüstet werden (um leise üben zu können)
Sommerpreis! Ein Klavier der Oberklassenmanufaktur Grotrian-Steinweg in Nußbaum natur satiniert.
Wenig bespieltes, sehr gut erhaltenes Instrument mit dem transparenten Klang, der die Pianomanufaktur Grotrian-Steinweg so berühmt gemacht hat.
Made in Germany (Braunschweig)
mit hochwertiger RENNER-Mechanik (Stuttgart)
ein Moderator oder eine Silent-Einrichtung kann nachgerüstet werden (um leise üben zu können)
Die konsequente Forschung brachte nicht nur zahlreiche Patente mit sich, sondern hat die Entwicklung des Pianofortes eng mit dem Namen Grotrian-Steinweg verbunden. So konstruierte Grotrian-Steinweg erstmals ein Instrument, bei dem die Platte nur am Rand mit der Raste verschraubt wird und somit das Innere frei schwingen kann, für ein unverwechselbares Klang-merkmal – auch bei den Klavieren aus der heutigen Fertigung. Weitere Entwicklungen sind der homogene Resonanzboden mit fein aufeinander abgestimmten Hölzern und eine Saitenberechnung, die ermöglicht, dass der Hammer die Saite immer am optimalen Punkt trifft. Und nicht zu vergessen: die patentierte Sternraste.
Fertigungstour
In bestimmten Fertigungsbereichen ist der Einsatz von CNC-gesteuerten Bearbeitungszentren besser als Handarbeit. Nämlich dann, wenn es auf nichts anderes als auf Präzision ankommt. Zum Beispiel wird die sternförmige Raste der Klaviere aus dem Hause Grotrian-Steinweg mit dieser Maschine geschnitten.
Wenn es aber darum geht, die einzelnen Teile zusammenzufügen, den Resonanzboden zum Schwingen zu bringen, das Instrument zu regulieren, zu stimmen und schließlich zu intonieren – dann ist nichts so gut wie die Erfahrung der Klavierbauer, die jahrzehntelang bei Grotrian-Steinweg arbeiten.
1. Das Holz
Für Instrumententeile, die hart und belastbar sein müssen, wird Buchenmassivholz verwendet. Dazu gehören die Flügelfüße und die Resonanzbodenlager. Für die Resonanzböden selbst hingegen setzen wir sorgfältig ausgewähltes Bergfichtenholz ein, das mindestens 200 Jahre alt ist. Bei diesen Hölzern sind die Jahresringe besonders eng, und das Holz ist damit besonders homogen.
2. Die Sternraste
Die Rasten in Sternform werden bei Grotrian-Steinweg schon seit Anfang des letzten Jahrhunderts beim Bau der Klaviere verwendet, denn sie sind die beste Konstruktion, um Spannungen gleichmäßig aufzunehmen. Das Fräsen und Bohren der sternförmigen Rastentafel, der Pianoseitenwände, der Zierleisten und Schlossleisten wird auf einem CNC-Bearbeitungszentrum durchgeführt. Dies ermöglicht allerhöchste Präzision – und darauf kommt es in diesem Arbeitsschritt an.
3. Die Verleimung
Bei Grotrian-Steinweg werden die Wände für alle Flügel in einer einzigartigen Korpuspresse bei einer Temperatur von 90° C verleimt und unter sehr hohem Druck in Form gebracht. Da beim Verleimen und Furnieren ein absolut wasserfester 2-Komponenten-Leim eingesetzt wird, ist eine dauerhafte Verleimung in allen Klimazonen der Erde garantiert.
4. Platte & Raste
Die Verbindung der gusseisernen Platte mit der hölzernen Sternraste hält einer Saitenspannung von mehr als 20 Tonnen stand und verleiht den Instrumenten aus dem Hause Grotrian-Steinweg die außergewöhnliche Stabilität. Das Besondere der Grotrian-Steinweg-Pianogussplatte sind der komplett geschlossene und durchgehend profilierte Rand sowie die exakt berechneten Verstärkungskreuze in der Platte. Diese Platten werden von einem hochspezialisierten Lieferanten gegossen, anschließend computergesteuert gebohrt und gefräst sowie mit Anhängestiften für die Saiten versehen. Nach einer umfassenden Eingangskontrolle erfolgt die Oberflächenveredelung in der Braunschweiger Pianomanufaktur.
5. Der Lack
Die Spritzkabinen, in denen bei Grotrian-Steinweg der widerstandsfähige Lack aufgetragen wird, sind auf dem neuesten Stand der Technik und minimieren jede Art von Emissionen. Das schont sowohl die Gesundheit unserer Mitarbeiter als auch die Umwelt. Viele Gehäuseteile werden in der elektronisch gesteuerten Gießmaschine in drei Durchgängen geschliffen, gebürstet, lackiert und getrocknet. Der Lack wird nahezu ohne Verlust aufgetragen, was nicht nur Kosten spart, sondern auch die Umwelt schont.
Grotrian-Steinweg bietet seine Instrumente nicht nur in klassischem Schwarz Hochglanz an, sondern beizt und furniert auch nach individuellen Wünschen. Zum Beispiel in Nussbaum, Kirsche, Palisander oder Eibe.
6. Die Handarbeit
Nach der Vorbereitung der Einzelteile beginnt der schrittweise Zusammenbau jedes einzelnen Instrumentes in Handarbeit. Die Raste, der Resonanzboden, die Rippen und die Stege werden miteinander verleimt. Die Gusseisenplatte wird aufgeschraubt, Wirbellöcher werden gebohrt und die Saiten aufgezogen. Anschließend wird das Instrument auf die richtige Größe gefräst und der Klaviaturrahmen aus speziellen Stahlprofilen, der als stabile Plattform für die Klaviatur und Mechanik dient, eingebaut. Danach werden die Klaviatur und die Mechanik exakt eingepasst und das Instrument mehrfach gestimmt, reguliert und intoniert. Bei all diesen Arbeitsschritten kommt es besonders auf Feinmotorik, eine geduldige, ruhige Hand und ein geschultes Gehör an.
7. Präzision/Qualität
Nach einer Lagerzeit von mindestens 4 Monaten werden die spielbaren rohen Piano- und Flügelrasten bei Grotrian-Steinweg erst am Ende mit dem Gehäuse fest verleimt. Diese Art der Fertigung erfordert ein Höchstmaß an Präzision. Doch sie ermöglicht auch, dass erst ganz am Ende entschieden werden kann, welches Gehäuse in welcher Ausführung um den Klangkörper gebaut wird. So kann Grotrian-Steinweg einerseits mit einer konstanten Qualität produzieren und andererseits schnell auf Kundenwünsche reagieren.
Bevor die Pianos und Flügel endgültig fertig gestellt werden, kontrollieren unsere Handwerksmeister die einzelnen Fertigungsschritte und testen jedes Instrument sorgfältig auf Qualität und Klang.
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Noyér naturel satiné. Instrument bien conservé au son transparent,
qui a rendu la manufacture de pianos Grotrian-Steinweg si célèbre.
fabriqué en Allemagne (Braunschweig)
avec mécanique Renner de haute qualité (Stuttgart).
La mécanique a été révisée et entièrement réajustée.
N° de fabrication 105791, année de fabrication 1970.
Garantie de 3 ans
Le premier accord est gratuit !
Konstruktion und Innovation
Das Gute verbessern
Die konsequente Forschung brachte nicht nur zahlreiche Patente mit sich, sondern hat die Entwicklung des Pianofortes eng mit dem Namen Grotrian-Steinweg verbunden. So konstruierte Grotrian-Steinweg erstmals ein Instrument, bei dem die Platte nur am Rand mit der Raste verschraubt wird und somit das Innere frei schwingen kann, für ein unverwechselbares Klang-merkmal – auch bei den Klavieren aus der heutigen Fertigung. Weitere Entwicklungen sind der homogene Resonanzboden mit fein aufeinander abgestimmten Hölzern und eine Saitenberechnung, die ermöglicht, dass der Hammer die Saite immer am optimalen Punkt trifft. Und nicht zu vergessen: die patentierte Sternraste.
Fertigungstour
In bestimmten Fertigungsbereichen ist der Einsatz von CNC-gesteuerten Bearbeitungszentren besser als Handarbeit. Nämlich dann, wenn es auf nichts anderes als auf Präzision ankommt. Zum Beispiel wird die sternförmige Raste der Klaviere aus dem Hause Grotrian-Steinweg mit dieser Maschine geschnitten.
Wenn es aber darum geht, die einzelnen Teile zusammenzufügen, den Resonanzboden zum Schwingen zu bringen, das Instrument zu regulieren, zu stimmen und schließlich zu intonieren – dann ist nichts so gut wie die Erfahrung der Klavierbauer, die jahrzehntelang bei Grotrian-Steinweg arbeiten.
1. Das Holz
Für Instrumententeile, die hart und belastbar sein müssen, wird Buchenmassivholz verwendet. Dazu gehören die Flügelfüße und die Resonanzbodenlager. Für die Resonanzböden selbst hingegen setzen wir sorgfältig ausgewähltes Bergfichtenholz ein, das mindestens 200 Jahre alt ist. Bei diesen Hölzern sind die Jahresringe besonders eng, und das Holz ist damit besonders homogen.
2. Die Sternraste
Die Rasten in Sternform werden bei Grotrian-Steinweg schon seit Anfang des letzten Jahrhunderts beim Bau der Klaviere verwendet, denn sie sind die beste Konstruktion, um Spannungen gleichmäßig aufzunehmen. Das Fräsen und Bohren der sternförmigen Rastentafel, der Pianoseitenwände, der Zierleisten und Schlossleisten wird auf einem CNC-Bearbeitungszentrum durchgeführt. Dies ermöglicht allerhöchste Präzision – und darauf kommt es in diesem Arbeitsschritt an.
3. Die Verleimung
Bei Grotrian-Steinweg werden die Wände für alle Flügel in einer einzigartigen Korpuspresse bei einer Temperatur von 90° C verleimt und unter sehr hohem Druck in Form gebracht. Da beim Verleimen und Furnieren ein absolut wasserfester 2-Komponenten-Leim eingesetzt wird, ist eine dauerhafte Verleimung in allen Klimazonen der Erde garantiert.
4. Platte & Raste
Die Verbindung der gusseisernen Platte mit der hölzernen Sternraste hält einer Saitenspannung von mehr als 20 Tonnen stand und verleiht den Instrumenten aus dem Hause Grotrian-Steinweg die außergewöhnliche Stabilität. Das Besondere der Grotrian-Steinweg-Pianogussplatte sind der komplett geschlossene und durchgehend profilierte Rand sowie die exakt berechneten Verstärkungskreuze in der Platte. Diese Platten werden von einem hochspezialisierten Lieferanten gegossen, anschließend computergesteuert gebohrt und gefräst sowie mit Anhängestiften für die Saiten versehen. Nach einer umfassenden Eingangskontrolle erfolgt die Oberflächenveredelung in der Braunschweiger Pianomanufaktur.
5. Der Lack
Die Spritzkabinen, in denen bei Grotrian-Steinweg der widerstandsfähige Lack aufgetragen wird, sind auf dem neuesten Stand der Technik und minimieren jede Art von Emissionen. Das schont sowohl die Gesundheit unserer Mitarbeiter als auch die Umwelt. Viele Gehäuseteile werden in der elektronisch gesteuerten Gießmaschine in drei Durchgängen geschliffen, gebürstet, lackiert und getrocknet. Der Lack wird nahezu ohne Verlust aufgetragen, was nicht nur Kosten spart, sondern auch die Umwelt schont.
Grotrian-Steinweg bietet seine Instrumente nicht nur in klassischem Schwarz Hochglanz an, sondern beizt und furniert auch nach individuellen Wünschen. Zum Beispiel in Nussbaum, Kirsche, Palisander oder Eibe.
6. Die Handarbeit
Nach der Vorbereitung der Einzelteile beginnt der schrittweise Zusammenbau jedes einzelnen Instrumentes in Handarbeit. Die Raste, der Resonanzboden, die Rippen und die Stege werden miteinander verleimt. Die Gusseisenplatte wird aufgeschraubt, Wirbellöcher werden gebohrt und die Saiten aufgezogen. Anschließend wird das Instrument auf die richtige Größe gefräst und der Klaviaturrahmen aus speziellen Stahlprofilen, der als stabile Plattform für die Klaviatur und Mechanik dient, eingebaut. Danach werden die Klaviatur und die Mechanik exakt eingepasst und das Instrument mehrfach gestimmt, reguliert und intoniert. Bei all diesen Arbeitsschritten kommt es besonders auf Feinmotorik, eine geduldige, ruhige Hand und ein geschultes Gehör an.
7. Präzision/Qualität
Nach einer Lagerzeit von mindestens 4 Monaten werden die spielbaren rohen Piano- und Flügelrasten bei Grotrian-Steinweg erst am Ende mit dem Gehäuse fest verleimt. Diese Art der Fertigung erfordert ein Höchstmaß an Präzision. Doch sie ermöglicht auch, dass erst ganz am Ende entschieden werden kann, welches Gehäuse in welcher Ausführung um den Klangkörper gebaut wird. So kann Grotrian-Steinweg einerseits mit einer konstanten Qualität produzieren und andererseits schnell auf Kundenwünsche reagieren.
Bevor die Pianos und Flügel endgültig fertig gestellt werden, kontrollieren unsere Handwerksmeister die einzelnen Fertigungsschritte und testen jedes Instrument sorgfältig auf Qualität und Klang.
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Die vielen positiven Bewertungen zeigen uns, wie zufrieden unsere Kunden mit unseren Instrumenten und Dienstleistungen sind.
Klavier steht und klingt hervorragend
Klavier steht und klingt hervorragend. Meine Frau und ich sind begeistert. Es ist ein riesen Unterschied zum elektrischen Klavier, der Klang ist viel schöner und voller, es macht riesig Spass darauf zu spielen. Ich danke Ihnen nochmals für die sehr gute Beratung und Unterstützung. Wenn ich in Deutschland bin, melde ich mich und schaue mal bei Ihnen vorbei.
Viele Grüße aus Ungarn
H.Z., Ungarn
Unsere Klavierlehrerin ist begeistert
Mit dem Klavier sind wir sehr zufrieden. Beratung war sehr gut. Herr Wagner hat sich viel Zeit genommen und alle Fragen beantwortet. Persönlich habe ich bis vor dem Kauf keine Erfahrung mit einem Klavier gemacht. Aber unsere Klavierlehrerin ist begeistert.
Fam. S. aus Iggingen
Yamaha Klavier gekauft
Habe bei Klavier Wagner ein Yamaha Klavier gekauft. Nicht nur gehört freundlicher Service beim Verkauf zum Standard, sondern auch fachliche Kompetenz und präzise ausgeführte Stimm-/Wartungsarbeiten.
Sehr zu empfehlen!
Herr M. aus 73574 Iggingen
Sehr zufrieden!
Sehr zufrieden! Neutrale Beratung, ohne Zeitdruck.
Frau F. aus 73525 Schwäbisch Gmünd
Seit 13 Jahren sehr zufrieden
Wir haben vor 13 Jahren schon unser tolles Klavier bei Klavier Wagner gekauft und sind wirklich sehr zufrieden!
Es ist auch der beste und liebenswürdigste Klavierstimmservice, den man sich wünschen kann. 🙂
Danke!!!
Fam. D. aus 73527 Schwäbisch Gmünd
Schnell und reibungslos
Wir waren mit der Beratung sehr zufrieden, vor allem dass alles so schnell und
reibungslos verlaufen ist. Den Kauf vom E-Piano mussten wir bis heute noch nicht
bereuen, ... Vielen Dank!
Wir empfehlen Sie gerne weiter und kommen bestimmt auch selber wieder 🙂
Familie G. aus 73572 Heuchlingen
Eingehen auf unsere speziellen Wünsche
Nochmals vielen Dank für ihre professionelle Hilfe bei unserem Klavierkauf. Durch ihre feinfühlige Beratung und das Eingehen auf unsere speziellen Wünsche konnten wir, nach mehreren Gesprächen und Probespielen, das für uns passende Klavier finden. Ein Klavier, mit dem wir sehr zufrieden sind und das uns nach wie vor viel Freude bereitet!
A. & H. R. aus Schwäbisch Gmünd
Nahezu täglich
Das Digitalpiano entspricht voll und ganz unseren Ansprüchen und Erwartungen. Unser Sohn nutzt dieses Instrument nahezu täglich und ist damit sehr zufrieden.
Die Beratung war überaus fach-/sachkundig und fand in einem sehr angenehmen Rahmen statt.
H.M., Abtsgmünd
Preis/Leistungsverhältnis + Klang + Design
Mit der Beratung war ich damals sehr zufrieden. Auch an meinem Klavier hab ich heute noch eine große Freude (Preis/Leistungsverhältnis + Klang + Design) Ich empfehle Euch auch gerne weiter.
(15 Jahre nach dem Kauf)
Frau G. aus 73529 Rechberg
gefunden
Wir haben lange nach dem perfekten Flügel für unser Tonstudio gesucht. Danke der Hilfe von Klavier Wagner haben wir diesen gefunden. Erstklassiger Service!
jaM'in - Tonstudio, 73525 Schwäbisch Gmünd
Ist Ihr Klavier verstimmt?
Wir kommen zu Ihnen, gerne auch für einen jährlichen Besuch, und bringen neues Leben in Ihr Klavier.